Sicherstes Land der Welt
Die internationale Studie „RiskMap 2011“ hat die Sicherheit von 173 Ländern unter die Lupe genommen. Überraschend ist die Liste nicht. Wer seinen Urlaub 2011 sicher planen möchte, dem sollte dennoch einen Blick auf die Liste empfohlen.
Im Vergleich zu 2010 hat sich die Sicherheitslage verschlechtert, so die Studie.
Die 173 Länder wurden in fünf Risikogruppen aufgeteilt: unerheblich, niedrig, mittel, hoch und extrem.
Am gefährlichsten gelten Länder, die als Reiseziel in den meisten Fällen eh wegfallen: Afghanistan, Somalia und Pakistan. Mali als relativ populäres Reiseland ist laut Liste ebenfalls eines der gefährlichsten Reiseländer.
Die Zahl der gefährlichen Länder steigt vor allem in Afrika besonders stark, Während aber in Namibia und Botsuana das Sicherheitsrisiko niedrig eingestuft wird, schwankt es in Südafrika zwischen mittel und hoch.
Aber nicht nur Krisen- und Kriegsgebiete gelten als sehr gefährlich, auch beliebte Urlaubsziele in Mittelamerika wie Mexiko wurden in der aktuellen Studie mit einem hohen Sicherheitsrisiko eingestuft.
Ein niedriges Risiko haben dagegen Costa Rica und Belize. In Kolumbien wurde die Sicherheitslage 2011 zum ersten Mal seit Jahren auf die mittlere Stufe herunter gesetzt.
Paraguay, Uruguay, Argentinien und Chile stehen auf der gleichen Stufe wie Deutschland, Kanada, Australien und die USA: hier ist das Risiko niedrig.
Die Studie weißt jedoch einen Denkfehler auf:
Die Risk Map 2011 beruht auf der Anzahl von Diebstählen und Überfällen, Entführungen und bewaffneten Übergriffen, Sachbeschädigungen , Betrugsfällen und der Terrorgefahr innerhalb der untersuchten Länder.
Ein sehr wichtiger Faktor wird jedoch nicht Berücksichtigt, die Naturkatastrophen.
Ich möchte keinen Urlaub am Meer verbringen und dann bei einen Tsunami oder anderen Umweltkatastrophen, mein Leben verlieren.
Folglich sind die sichersten Länder der Welt laut der RiskMap Studie auch wenig sicher.
Portugal, Skandinavien, die Schweiz und Luxemburg. In Westeuropa werden nur das spanische Baskenland, Sizilien und Teile Süditaliens, sowie Thessaloniki und Athen in Griechenland in das mittlere Sicherheitsrisiko eingestuft.
Unter Berücksichtigung aller Faktoren ist es am sichersten in der Welt in Paraguay. Hier kann es in einen sehr schwach bevölkerten Landesteil nur ab und zu eine leichte Dürre geben, aber Paraguay hat die größten Süsswasservorräte der Welt.
Uruguay, Argentinien und Chile sind gefährdeter, auch das angeblich sichere Deutschland hat schon etliche Todesopfer durch Naturkatastrophen gehabt.
Ein paar Beispiele zu Deutschland:
Tornado in Deutschland 10. Juli 1968 (Pforzheim), 2 Tote, über 200 zum Teil lebensgefährlich Verletzte, 1750 Häuser beschädigt.
Im Ruhrgebiet kam es im Jahr 1962 zu einer ernsten Smoglage mit über 150 Todesopfern. Weiteres zum Smog, um die katastrophalen Folgen des Klimawandels zu begrenzen, fordert Greenpeace eine schnellstmögliche Reduktion der klimaschädigenden Treibhausgase. Doch so lange auf Braunkohle gesetzt wird, ist dies nicht zu schaffen. Warum? Braunkohle setzt im Vergleich zu anderen fossilen Energieträgern besonders viel Kohlendioxid (CO2) frei, das sich in der Atmosphäre anreichert und der wesentliche Verursacher des stattfindenden Klimawandels ist.
Auch mit anderen Problemen wie Hochwasser und Erdbeben hat Deutschland Probleme. Auch die Versicherungen beschäftigen sich mit den Problemen in Deutschland.
Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re warnt vor finanziellem Kollaps
Die Zahl der Naturkatastrophen hat sich seit 1980 verdreifacht. Rückversicherer Munich Re befürchtet einen weiteren Anstieg – und fordert ein verbindliches Abkommen beim Klimagipfel in Kopenhagen.
Naturkatastrophen richten Milliardenschaden an (Quelle: raWen)
1,6 Billionen Dollar Schaden haben Naturkatastrophen zwischen 1980 und 2008 angerichtet. Und es können noch viel mehr werden. Das schätzt der weltgrößte Rückversicherer Munich Re (früher Münchner Rück). Zwischen dem Klimawandel und der Zunahme wetterbedingter Schäden sieht das Unternehmen einen großen Zusammenhang. „Die Erwartung an Kopenhagen sind sehr hoch”, sagte der Vorstand Torsten Jeworrek in München. Es sei daher wichtig, dass sich die Staaten auf dem Klimagipfel in Kopenhagen (7. bis 18. Dezember 2009) auf ein striktes Klimaschutzabkommen festlegen. Seit 1980 wachsen, laut Statistiken der Munich RE, die wetterbedingten Schäden im Durchschnitt um 11 Prozent pro Jahr. Die Zahl der Katastrophen sei damit heute fast drei Mal so hoch wie Anfang der 80er Jahre. „Unser Interesse liegt darin die Folgen für die Gesellschaft und für unser Unternehmen in den Griff zu bekommen”, sagte Torsten Jeworrek.
Noch ein paar Fakten:
Die Angaben über die Opfer der Natasturkakastrophen gehen auseinander.
Über 200 Millionen Menschen sind jedes Jahr von schwersten Naturkatastrophen betroffen. Mindestens die Hälfte der Opfer sind Kinder – das besagt der aktuelle UNICEF-Bericht, laut Greenpiese.
Die Zahl der Todesopfer durch Naturkatastrophen beläuft sich pro Jahr auf durchschnittlich 80.000. nach Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Naturkatastrophe
Wer glaubt ich wolle Sie verschaukeln, kann gerne sich weitere Informationen besorgen, für Kommentare bin ich dankbar.






sehr interessant…
aber was ist mit den gefährlichen Tieren in Paraguay, z. B. Giftschlangen?
und was ist mit der Klimeerwärmung, der Wasservorat wird nicht ewig halten.
noch etwas: Wer oder was ist “Greenpiese”?
Richtig es gibt gefährliche Tiere in Paraguay, auch Giftschlangen und Anakondas, aber wie überall weltweit müssen die Tiere den Menschen weichen.
Die gefährlichen Tiere in Paraguay findet man folglich nur in sehr dünn besiedelten Gebieten, oder im Zoo. Ich war auch dort, aber wegen der Infrastruktur empfehle ich niemand dort zuleben.
Bisher wollte auch noch kein Gast dahin, oder dort leben. Mit einer Ausnahme Filadelfia, die Hauptstadt des Chaco, wollten schon einige sehen.
Dort gibt es auch ab und zu Wassermangel.
Die Klimaerwärmung ist ein weltweites Problem, die größte Gefahr haben Gebiete, die knapp über den Meeresspiegel sitzen, da die Pole schmelzen.
Slam dunkin like Shaquille O’Neal, if he wrote ifnoramtvie articles.
That’s not even 10 mitnues well spent!
Paraguay als sicherste Land zu bezeichnen ist sehr rosarot gefärbt und schön geredet.
Hier gibt es auch starke Stürme und Unwetter mit Toten.
In über 3 Jahren hat es 2 Stürme gegeben, wo etliche Äste auf der Straße lagen und Stromausfall, da die Stromleitungen nicht in der Erde liegen. Verglichen mit anderen Ländern sehr wenig und auch weniger stark. Leider gibt es in Paraguay viele Bruchbuden, da reicht ein ganz kleiner Sturm damit sie zusammenfallen. Diesen Winter sind ein paar Menschen an Unterkühlung gestorben bei Nachttemperaturen von 0° und Tagestemperaturen von 12°, das ist jedoch auch keine Naturkatastrophe, in Paraguay.
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