Neue Investionen in Paraguay

Neue Investionen in Paraguay

Aluminum-Werk in Paraguay
Der Globale Bergbauriese Rio Tinto legte Pläne für $ 3500000000 bis 4000000000 $ vor. Zu investieren in ein Aluminiumwerk in Paraguay.

Die Anlage wird von Rio Tinto größte Bergbauriese weltweit, mit einer Kapazität von 674,000 Tonnen pro Jahr produzieren. Es wird voraussichtlich im Jahr 2016 Betriebssystem starten, obwohl nach Projekt Direktor Juan Pazos dieser Zeitraum „sehr anspruchsvoll sei.“
(Quelle Reuters)

Spanische Firma setzt auf Immobilienprojekt Nahe des Yacht & Golf Clubs
Es geht um die Wohnanlage „Los Mangos“
Asunción: Die Wirtschaftswachstum welches dieses Land verzeichnete, brachte auch einige spanischen Geschäftsmänner her, die hier in Paraguay investieren wollen. Sie wollen ein Immobilienprojekt, in der Nähe des Yacht & Golf Club, vorantreiben in welches 3 Millionen Euro investiert werden sollen.
Das Projekt „Golf Park“ beinhaltet den Bau von 14 Luxushäusern in einem geschlossenen Wohnviertel Typ „Urbanisacion“ nahe des Yacht & Golf Clubs. Die Bauarbeiten beginnen im Mai und sollen bis Ende des Jahres beendet sein.
„Wir sind in Paraguay, weil es uns als sehr interessant erscheint, samt dem registrierten Wirtschaftswachstum und dem Potenzial im Immobiliensektor“, sagte José María García, einer der Eigentümer der spanischen Firma.
Nach den Machbarkeitsstudien, die auch schon bei so einem Projekt wichtig waren, erklärte García dass die Mischung aus schöner Natur und einer sicheren Wohngegend ausschlagend, für die Käufer sein dürfte, mehr noch in einem geschlossenen Bereich, wie in Spanien allgemein akzeptiert.
Die Nähe zu Schulen und Sportclubs ist genauso wichtig wie die Anbindung an das Zentrum der Hauptstadt.
„Das Projekt beinhaltet Produkte, die das Leben schützen sollen. Es sind Häuser aus einem hohem Qualitätssegment ,welche Eigentümer suchen, die es mögen an einem ruhigen, sicheren und schönem Ort ihr Leben zu verbessern“, fügte er hinzu.
Sie glauben an ein wettkampffähiges Produkt. „Die Zone ist sehr attraktiv, die Preise schon höher als es Grund dafür gibt“, signalisiert García.
Hier kostet ein Quadratmeter zwischen 40 und 150 US-Dollar, was abhängig von der Lage ist, geschlossenes Wohnviertel oder nicht. Das ist natürlich nur ein Bruchteil davon was man in Asuncion zahlen würde.
„Wir glauben das die Beziehung zwischen Preis und Qualität sehr attraktiv ist“, fügt Rolando Díaz von der lokalen MS Red Company SA hinzu.
Laut García, gibt es eine große Nachfrage nach solchen Wohneinheiten hier im Land.“ Wir haben viel Interesse, für solche Typen von Häusern sowie für unser Projekt erkennen können, weswegen wir von einer erfolgreichen Umsetzung überzeugt sind“, versichert er.
Das Unternehmen wird im September beginnen die Häuser zu verkaufen, im November sollen die ersten Häuser schon bezugsfertig sein.
Die Größe eines jeden Grundstücks beträgt 800 m², auf welchen verschiedene Typen von Häusern, in der Größe von 320 m² – 380 m² gebaut werden können. Also nichts für den Ottonormalverbraucher.
Das spanische Unternehmen arbeitet auch an anderen Projekten, in der Stadt, die sich aber noch in einer frühen Phase befinden.
Maximaler Komfort in den Häusern
– Das Projekt Golf Park umfasst 14 Häuser im exklusivem geschlossenen Wohnviertel „Los Mangos“, unweit vom Yacht & Golf Club, wenige Minuten vom Stadtzentrum Asuncións entfernt.
– Jedes Haus ist unabhängig gebaut auf einem Grundstück von 800 m² mit Garten, Garage für zwei Autos und einem optionalen Pool.
– Die Häuser haben zwischen 3 und 5 Schlafzimmer, hohe Eingangshalle, Aufenthaltsraum mit Kamin, Büro, Speisesaal, unabhängige Küche und eine Galerie mit Grill und Servicezone.
Quelle:ABC-Zeitung

Ein Multinationales Unternehmen präsentiert in Paraguay ein neues Projekt eine Aluminiumfabrik
Asunción: Die multinationale Firma „Río Tinto Alcan“ präsentierte der paraguayischen Regierung, ein Projekt von einem Industriepark, zur Aluminiumverarbeitung, welches, wenn es nach dem kanadischen Unternehmen geht, bald errichtet werden soll. Der paraguayische Kanzler detaillierte in einem Kommunique, dass ein solches Vorhaben beabsichtigt sei, laut Geschäftsführer Patrick Tobin. Der paraguayische Kanzler, Héctor Lacognata, traf ihn während seines offiziellen Kanada Besuches in Ottawa.
Río Tinto „hat neben der Bekundung rund 2,5 Milliarden US-Dollar in Paraguay zu investieren, noch bekannt gegeben, dass Fabriken zur Herstellung von Nebenprodukten des Aluminiums installiert werden sollen“, sagt der Pressebericht aus. Der Industriepark soll im Südosten des Landes konstruiert werden, in der Nähe der zwei Wasserkraftwerke, die zusammen mit Brasilien und Argentinien kontrolliert werden, damit die operative Phase 2016 beginnen kann.
Wenn sich da Projekt konkretisiert, würde dies der größte zivile Bau nach dem Itaipú und Yacyretá Staudamm in Paraguay werden.
Das Kommunite des Kanzleramtes erklärt auch, dass Rio Tinto „verschiedene mineralische und metallische Produkte erforscht, extrahiert und verarbeitet. Das Unternehmen zählt mehr als 90.000 Angestellt in über 50 Ländern und ist weltweit führend in der Aluminiumindustrie mit mehr als 150 Jahren Erfahrung“.
Quelle:ABC-Zeitung
Ein Investitionsregen über Paraguay
Das mächtige  China richtete seinen Blick, auf die Region, mit Interesse 300 Milliarden US-Dollar zu investieren. Paraguay könnte auch im Interesse der Asiaten sein, während sich die Ankunft von Kanadiern, Indern und Spaniern ankündigt.
Ein vorbereiteter Fond aus China mit einem Volumen von 300 Milliarden US-Dollar soll in ganz Lateinamerika Einsatz finden, weil die Asiaten in den Wachstum der Region vertrauen., sagte Jin Liqun, Präsident der China Investment Corp. (CIC), in einem Forum von Investoren seines Landes.
Diese Aussagen des Funktionärs generierten sich nachdem die Investoren eine Rundreise durch Brasilien, Argentinien und Chile gemacht und das wirtschaftliche Potenzial gesehen haben. „Brasilien wächst sehr schnell, aber auch Chile und Kolumbien bieten gute Voraussetzungen für Investitionen“, fügte der Geschäftsmann hinzu.
Paraguay könnte auch auf der asiatischen Bühne auftauchen weil Indien auch die Möglichkeiten hier erkannte. China, so heißt es, experimentiert immer mehr mit Lebensmitteln, weswegen sie Interesse haben könnten Land in Paraguay zu kaufen, nehmen Experten an.
Im Zuge der möglichen Perspektiven ist ein Investor schon startklar. Die kanadische Gruppe Rio Tinto Alcan, die sich mit der Aluminiumproduktion befasst, wird 4 Milliarden US-Dollar in Paraguay investieren – vorzugsweise in der Provinz Itapúa, um 2016 mit der Produktion beginnen zu können, laut den Verantwortlichen.
Laut den Erwartungen der Regierungsmitglieder, summieren sich zahlreiche weiterverarbeitende Betriebe neben der Rio Tinto Alcan Fabrik an, in einer Art Industriepark, der viele Arbeitsplätze schaffen kann.

Das höchste Potenzial für den Industrie und Handelsminister, Francisco Rivas ist also die Arbeitskraft, die durch den Bau der Aluminiumproduktionsstätte benötigt wird.

Am kommenden 14.04.11 kommt der Vizepräsident der Rio Tinto Alcan Gruppe, Pierre Chenard nach Paraguay, um die Projektverhandlungen zum Bau der Fabrik zu vertiefen. Aus Regierungskreisen wurde bekannt, dass nach dem Besuch eine Pressekonferenz zu dem Thema stattfinden werde.

Der Betrag von 500 Millionen US-Dollar soll die Investitionsbereitschaft der indischen Osho Group sein, welche in Zement, Edelstahl und Speiseölraffinerien ihr Geld vermehren möchte.

Diese Gruppe arbeitet seit über fünf Jahren auch in Südafrika. Eine spanische Gesellschaft Namens ACS Group möchte ebenfalls in gewisse Projekte in Paraguay investieren. Die Firma arbeitet auf dem Gebiet der Energie und deren Verteilung. Einer ihrer Absichten ist es beim Bau der 500 kV Linie mitzuwirken, laut den Verantwortlichen.

(Quelle: Última Hora)
Indische Unternehmer werden in Paraguay investieren
Repräsentanten der indischen Firma Osho Group trafen sich heute mit dem Präsidenten der Republik, Fernando Lugo im Regierungspalast, um ihm ihre Projekte vorzustellen, in welche sie in Paraguay investieren wollen.
Das Unternehmensprojekt umfasst eine Investition von rund 500 Millionen US-Dollar in einem Zeitraum von 5 Jahren, in Soja-Raffinerien, in eine Zement- sowie Edelstahlproduktion und in eine Schifffahrtsflotte.
Nachdem das Treffen mit dem Staatschef vorüber war, sagte der Geschäftsführer der Osho Group, Horacio Fialayre, das sein Unternehmen sich mit Edelstahl, Zement und Sojaöl befasst.
Er fügte hinzu, dass sie seit fünf Jahren in Bombay und Johannesburg fabrizieren.
Er erklärte dazu, dass die fabrizierten Produkte nicht nur für den lokalen Markt erzeugt werden sollen, sondern für ganz Südamerika. „Die Idee ist dass sich die Osho Group zuerst in Asunción einrichtet und später ins Inland ausbreitet“, meinte er.
Er kommentierte auch, dass sie schon die Zementproduktion in Vallemí besucht hätten und nun nach Ciudad del Este weiterreisen, um sich die Sojaproduktion anzusehen und einen geeigneten Ort für eine Sojaöl-Raffinerie auszusuchen. „Es ist schon mal sicher, dass wir in Paraguay investieren werden“, versicherte er.
„Das einzige was wir erbitten ist Rechtssicherheit und Stabilität. Politische Stabilität hat das Land doch soll das auch so bleiben“, manifestierte er.

Die Delegation der Geschäftsmänner versammelte sich auch mit Vertretern aus Industrie und Handel, Land- und Viehwirtschaft. Ebenfalls trafen sie sich mit gesetzgebenden Parlamentariern und dem Vizepräsident Federico Franco. Das Land sei nach ihrer Aussage bereit Investitionen anzunehmen und es hat politische und juristische Sicherheit sowie soziale Stabilität.

(Quelle: Presidencia)

Eine russische Delegation präsentierte ein Investitionsprojekt, auf der Suche nach Unterstützung für eine geplante Gaspipeline kommend aus Puerto Suárez in Bolivien bis Vallemí und später nach Concepción.

Das russische Konsortium versucht die Konstruktion einer Gaspipeline zu realisieren damit Paraguay auch mit bolivianischem Gas direkt versorgt werden kann und nicht wegen fehlender Infrastruktur und zu überhöhten Preisen über Argentinien. Dem Gouverneur der Provinz Concepción, Emilio Pavón, wurde das Projekt vorgeschlagen. Die damit verbundene Investitionssumme beträgt 1,3 Milliarden US-Dollar.

Das Konsortium Bahrain Petro Trade Company WLL und Gazprom Bureniye präsentierte der Departements Verwaltung einen Plan in welchem der Bau in erster Etappe von 350 km Pipeline von Puerto Suárez nach Vallemí geplant ist. In einer zweiten Etappe soll dann die Anbindung nach Concepción realisiert werden mit weiteren 170 km Länge.

Darüber hinaus beabsichtigt das Unternehmen eine Raffinerie für Natur- und Flüssiggas zu bauen.

Laut den Angaben der Gruppe werden rund 800 Millionen US-Dollar für den Bau der Pipeline und 500 Millionen für die Raffinerie benutzt.

Carlos Ortiz Cantero, einer der Repräsentanten der Gruppe, kommentierte, dass „die Absicht sei, echte Unterstützung der lokalen Politiker zu erhalten und juristische Sicherheiten einzufordern um den Plan umzusetzen“.

Das einzige was sie brauchen wäre juristische Sicherheit, damit der Investition des ersten Bauabschnittes beginnen kann. Die Raffinerie, die so wie geplant noch nicht einmal in Bolivien existiert wäre im zweiten Teil inkludiert. „Diese Technologie gibt es nur in Argentinien“, sagte Ortiz.

Er meint, dass die strategische Allianz BPT mit Petropar sein wird, da das staatliche Unternehmen zuständig für die Kommerzialisierung, den Import und die Prozesse rund um das Petroleumderivat ist.

Er gab bekannt, dass für den kommenden Dienstag ein treffen mit dem Präsidenten der Petropar geplant sei. Alles hängt vom bürokratischen Aufwand sowie vom Willen der Regierung ab. Wenn aber alles gut läuft, kann in drei Monaten der erste Spatenstich getätigt werden, versicherte Ortiz.

Ein Konsortium aus dem Persischen Golf

Das Konsortium, welches den Plan präsentierte, hat seinen Standort im Königreich Bahrain. Dieses Königreich ist ein aus 33 Inseln bestehender Inselstaat in einer Bucht im Persischen Golf, östlich von Saudi-Arabien und westlich von Katar. Die Firma ist für 85% des produzierten Rohöls der Zone verantwortlich.

Es ist einer der größten Rohölproduzenten und hat sich mit Gazprom Bureniye, ein russisches Staatsunternehmen, für dieses Projekt zusammen getan. Zusammen haben sie eine strategische Allianz für alle Verträge und Projekte außerhalb von Russland. Jetzt warten sie auf die Antwort der Regierung, welche Bewegung in den verarmten Norden bringen könnte.

( Quelle:Última Hora )
Uruguayer wollen in ein großes Hafenterminal in Paraguay investieren

Eine Gruppe von uruguayischen Geschäftsleuten präsentierte der Regierung ein Projekt welches die Möglichkeit inkludiert, in einen paraguayischen Hafen zu investieren, der Eisenerz aus Bolivien abtransportieren kann.

Fernando Puntiliano, Repräsentant der Zamin Resources, interessierte Geschäftsgruppe die das besagte Projekt vorantreiben möchte, um Eisenerz, aus Bolivien, nach Uruguay zu transportieren, sagte, dass ein Hafen mit tiefem Becken auf paraguayischem Boden unumgänglich sei.

„Wir redeten mit der paraguayischen Regierung über die Themen, die ein solches Frachtterminal entstehen lassen können“. „Wenn also eine Übereinkunft mit Bolivien getroffen werden kann“, so Puntiliano, „wäre der nächste Schritt einen Hafen in Paraguay zu errichten“.

Der Geschäftsmann informierte darüber, dass sie mit der Regierung eigene Kommissionen gründen wollen, die alle Aspekte der infrastrukturellen Entwicklung berechnen und prüfen. Dabei wird besonders auf Umweltverträglichkeit wert gelegt. Der Hafen könnte zudem eines der größten internen Verteilerzentren des Landes werden.

Puntiliano signalisiert ebenfalls, „dass der Plan ein logistisches Geschäft werde welcher auch Energieverkauf ins Ausland inkludiert. Wenn wir auch den Investitionsbetragt noch nicht genau betiteln können, meinte er, sind es „Hunderte Millionen US-Dollar“.

Erst gestern ließ die paraguayische Regierung verlautbaren, dass verbal der Stromverkauf aus Yacyretá nach Uruguay von argentinischer Seite grünes Licht bekommen habe, was ganz neue Finanzquellen zum Sprudeln bringt. Der Verkauf nach Uruguay bringt der paraguayischen Regierung fast 30 Mal mehr ein als der Itaipú Strom, den sie nach Brasilien verkaufen „müssen“.

(Quelle Última Hora )
Ein World Trade Center für 50 Millionen US-Dollar wird in Asunción errichtet

Es geht um einen Gebäudekomplex mit vier Türme welche jeweils 20 Stockwerken umfassen und einen Parkplatz für rund 1.000 Autos. Der Bau wird bald beginnen und Interessierte können in dieses Immobiliengeschäft investieren.

Projektiert mit einem Investitionsvolumen von 50 Millionen US-Dollar. Diese Entscheidung gaben,  gegenüber dem Präsidenten der Republik, die Repräsentanten der Firma bekannt, die den Bau vorantreiben.

Der Architekt Víctor González Acosta und Nelson Pilosof, informierten über die große und Beschaffenheit des Baues welcher auf einem Grundstück von rund 8 ha errichtet wird. Diese Baustelle wird damit zur größten privaten Investition im Land werden.

Allerdings sind nur rund 2.000 Arbeiter notwendig, die das Projekt ausführen. Viele Bauteile würden aus dem Ausland kommen.

Das entscheidende ist die Lage, welche nur wenige Meter vom Sheraton Hotel entfernt ist , gegenüber vom Shopping del Sol, an der Straße Aviadores del Chaco und nur wenige Kilometer vom Flughafen entfernt.

Der WTC Gebäudekomplex wird nach dem Leed Konzept gebaut, das heißt das es ein Zertifikat haben wird wonach die Gebäude alle nach international geltenden Umweltrichtlinien gebaut wurden. Mit solch einem Standard kann sich Paraguay der Welt öffnen.

Weltweit existieren rund 300 World Trade Centers, worin die wichtigsten Geschäfte getätigt werden.

„In den ambitionierten Bau können alle Personen mitinvestieren. Dies ist eine gute Möglichkeit für den privaten Sektor, sein Kapital in ein Immobiliengeschäft zu bringen“, versicherte González Acosta.

Das Projekt wurde offiziell im Club Centenario vorgestellt.  Derzeitig wird noch auf die Bauerlaubnis der Stadt Asunción  gewartet.

(Quelle: Última Hora)

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